space dooyoo space space space space
Deutsch
space
space
space
space
space space space
space  · Was ist dooyoo? space
space
space
space
space
space
space
space
space  · AGBs space
space
space  · Datenschutz space
space
space  · dooyoo Solutions space
space
space  · Advertising space
space
space  · eCommerce space
space
space
space
space  · Kontakt space
space
space  · Sitemap space
space space
 
"Start-Ups bei Greencard-Beschluss übergangen" 31. Mai 2000

space

 
dooyoo.de: Große Konzerne profitieren von der Greencard-Verordnung, kleine Internet-Unternehmen haben das Nachsehen

Berlin, 31. Mai 2000 - Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Verordnung zur Greencard vernachlässigt die Interessen kleiner Firmen. Der Greencard-Beschluss, nach dem insgesamt 20.000 ausländische Computer-Spezialisten bis zu fünf Jahre lang in Deutschland arbeiten dürfen, geht aus einem Konsens zwischen der Bundesregierung und der IT-Industrie hervor. Die Interessen von Gründern im Internet-Bereich, die ebenso wie die großen Konzerne auf qualifizierte Kräfte aus dem Ausland angewiesen sind, werden nicht berücksichtigt. Dies kritisiert Felix Frohn-Bernau, der Vorstandsvorsitzende des Verbraucherportals dooyoo.de.

Frohn-Bernau: "Die Interessen von Firmengründern im IT- und Internet-Bereich sind beim Beschluß zur Greencard schlichtweg übergangen worden. So ist beispielsweise die Meßlatte für die Greencard-Vergabe mit einem Jahresgehalt von 100.000 DM viel zu hoch angelegt worden. Kleine Unternehmen wie dooyoo.de können solche Gehälter nicht zahlen. Wie die meisten Start-Ups, rekrutieren auch wir unsere Mitarbeiter mit Hilfe von Aktien-Optionen. Dies hätte in der Greencard-Verordnung berücksichtigt werden müssen."

Im Rahmen der Fachmesse Internet World hatte dooyoo.de federführend für eine Gruppe von 25 deutschen Internet-Unternehmen ein Smart Paper zur Greencard-Debatte vorgelegt. In diesem Papier wurden Thesen formuliert, die zur Harmonisierung der Vergabe von Arbeitserlaubnissen mit den tatsächlichen Anforderungen in jungen Unternehmen beitragen sollten. Neben der Stock Options-Problematik hatte das Papier auf die Bedeutung von jungen Firmen für den Arbeitsmarkt hingewiesen und die Anzahl der Greencards als "Phantasiezahl" in Frage gestellt.

Neben dooyoo.de hatten sich die Firmen 12snap, bedhunter, berlinstartup, Campus2day, cyberchannel, datango, dealscouts, econia, eurostream, interprice, inubit, jfax, magicday, mytoys, Naked Eye, Novaville, ovivo, portum, virtualley, W,H,S, webmiles, yellout, youwant und zooplus an der Initiative beteiligt.


Die dooyoo AG ist ein paneuropäisches Internet-Unternehmen mit Sitz in Berlin und wurde im Oktober 1999 gegründet. In den Büros in Berlin, London, Paris, Madrid und Rom sind 170 Mitarbeiter tätig.

dooyoo betreibt Europas führende Entscheidungsplattform im Internet. Die dooyoo Insider-Tipps über Produkte, Dienstleistungen sowie Online Shops bieten mittlerweile 390.000 registrierten Mitgliedern konkrete Entscheidungshilfen beim Einkaufen – unabhängig und kostenlos.

Über „dooyoo Shopping“ kann die Kaufentscheidung gleichzeitig realisiert werden. Damit bietet das dooyoo-Angebot alles aus einer Hand.

Im Augenblick umfasst dieses die Bereiche Ausbildung, Autos, Computer, Dienstleistungen, Elektronik, Medien, Reisen, Sport und mehr – die Kategorien werden laufend erweitert.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

dooyoo PR: Daphne Rauch, daphne.rauch@dooyoo.de Tel: 030 - 293 95-180
zucker.kommunikation: Ulli Rohde, u.rohde@zucker-kommunikation.de Tel: 030 - 247 587 0
space
Home
dooyoo Europe: Deutschland | UK&Ireland | España | Italia | France
dooyoo Deutschland: Tests und Preisvergleich | Produktindex Deutschland
©2000-2007 dooyoo AG

space